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Willkommen!

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Wir sind eine kleine, deutsch-österreichische, recht bunt zusammen gewürfelte Autorengruppe, deren Gründungsmitglieder bereits im Januar 2007 den gemeinsamen Lyrikband „Tief innen tanzen Sie“ herausgegeben haben. Allerdings hießen wir damals noch nicht „Glasvogelschwarm“. Die Idee zu diesem Namen kam uns ein Jahr später recht spontan (und noch nicht einmal beim Besuch eines Glasbläsers, wie man meinen möchte, sondern bei einer guten Flasche Wein an einem lauen Frühlingstag im Garten). Der Name symbolisiert all das, was uns ausmacht, was uns bewegt und wie wir gern sein möchten: Eins mit dem Himmel und der Erde nie entfremdet. In Gemeinschaft verbunden, aber frei. So „gläsern“, dass wir der halben Welt unsere Gedanken mitteilen möchten – und dennoch geheimnisvoll, schwer fassbar, fern von jeder Schublade. Offen für die Vielfalt des Lebens.

Bei aller Lust zu Fliegen – abgehoben sind wir nicht. Im Grunde sind wir ganz normale Leute: Eine junge Projektmitarbeiterin in der Verwaltung der Uni Potsdam. Eine gebürtige Dresdnerin, die heute mit ihrem Sohn in der Nähe von München lebt. Eine ehemalige Reprotechnikerin aus Mecklenburg-Vorpommern, die heute im Wendland eine neue Heimat gefunden hat. Der einzige Mann und Österreicher im Bund lebt seit ca. 20 Jahren mit einer Niere, die ihm seine Ehefrau spendiert hat. Die vom Schwarm gewählte „Leiteule“, eine 62-jährige Diplomchemikerin, ist gebürtige Brandenburgerin und ehemalige Mitarbeiterin der deutschen BahnAG. Kennengelernt haben wir uns alle durch diverse Schreibforen im Internet.

Die Zusammenarbeit an „Tief innen tanzen sie“ hat unsere Freundschaft gefestigt und uns gezeigt, wie viel Freude es uns bereitet, zusammen etwas auf die Beine zu stellen. Auch wenn das aufgrund der großen räumlichen Entfernungen nicht ganz einfach ist. So entstand unsere erste gemeinsame Anthologie „Wir sind das Grün der Wüste“. Neben Lyrik enthält sie auch Kurzgeschichten, vor allem aus den phantastischen Genres.

Fliegen Sie ein Stück mit uns, mit einem offenen Ohr für unsere Lieder ...

Nachgebessert

Adriana 16. August 2010

Gestern und heute hab ich ein paar Kinderkrankheiten am Layout beseitigt und hoffe, das Schriftbild ist jetzt besser. Jedenfalls sind die Kategorien jetzt sauber untereinander aufgelistet (sogar im Internet Explorer ^^).
Die größte “Neuerung” ist wohl der Besucherzähler, den man jetzt rechts in der Ecke im Header sieht.
Der Link zum Glasvogelforum befindet sich jetzt unter Links –> Mitglieder. Denn - sorry, ihr neugierigen Wanderer da draußen - dieses Forum ist nur für Mitglieder des Glasvogelschwarms.

FKM-Event: An Evening With René Auberjonois

Anneliese 13. August 2010

Wann?

30. Oktober 2010, 18:00 Uhr(Einlass: ab 17:00 Uhr)

odo2Wo?
nh Parkhotel Deggendorf (Konferenzraum Maximilian I)

Gast:
Rene Auberjonois (Paul Lewiston - Boston Legal,
Odo - Star Trek: DS9)

Tickets:
30.- € (Vorkasse), 35.- € (Abendkasse)
Der Ticketpreis beinhaltet bereits die Fotosession
(Fotoversand per E-Mail bzw. via gesichertem Download)

Büffet:
15.- € pro Person

Anmelden unter: http://www.fkm-events.com

Walter Kiesenhofer

Anneliese 11. August 2010

Hier gibt es demnächst das eine oder andere Gedicht als MP3 zu genießen :).

FKM-Event mit Nana Visitor

Anneliese 9. August 2010

nanaWann?
Freitag, 3. September 2010, 19:00 Uhr (Einlass: ab 18:00 Uhr)

Wo?
nh Parkhotel Deggendorf (Konferenzraum Maximilian I)

Gast:
Nana Visitor (Colonel Kira Nerys, ST: DS9)

Tickets:
30.- € (Vorkasse), 35.- € (Abendkasse)
Der Ticketpreis beinhaltet bereits die Fotosession
(Fotoversand per E-Mail bzw. via gesichertem Download)

Büffet:
14.90 € pro Person

Anmelden unter: http://www.fkm-events.com/

Schnell reagieren! Termin 31.08.2010.

Anneliese 3. August 2010

Der Herbst wird gruselig!

Für eine neue Anthologie des Projekte-Verlages werden Geschichten zum Thema:

Dinge, die des Nachts poltern

gesucht.

Die Geschichten sollen gruselig sein, möglichst von der übernatürlich-gespenstischen Art, denn bei Splatter-Horror zucken die meisten nur noch mit den Schultern. Also lassen Sie die Kettensäge im Schuppen, liebe Autoren, und denken Sie darüber nach, was es sein könnte, das sich da unter Ihrem Bett regt … Den ganzen Beitrag lesen »

“Zeitschiff” bereit zum Start!

Adriana 30. Juli 2010

*Grußfrequenzen offen*
“Hier spricht Ressah von den Tannari: Mission erfüllt. Ich könnte die Welt vor Freude tentakeln! Uns ist es nicht nur gelungen, den US-Präsidenten vor einem heimtückischen Mordanschlag zu retten - es wird auch darüber berichtet werden. Spätestens im Herbst diesen Jahres kommen die geneigten Erdlinge in den Genuss unserer Abenteuer, denen wir den schlichten aber einprägsamen Titel ‘Das Zeitschiff der Tannari’ geben. Endlich haben wir auch ein Titelbild, auf das ich richtig stolz bin - nicht nur, weil es die Tentakel meines geliebten Padorak so anmutig in Szene setzt. Darauf ein Glas Wein von der Erde bei einer schön gefühlvollen Seifenoper …”

Nein, im Ernst: Mit Seifenopern konnte ich noch nie viel anfangen und mir sind auch keine Tentakel gewachsen - höchstens graue Haare vom verzeifelten Warten auf eine gute Coveridee ;).
Doch jetzt nimmt unser neuer SF-Kurzgeschichtenband “Das Zeitschiff der Tannari” endlich Hand und Fuß an und steht kurz vor der Fertigstellung. Zum “Anfüttern” gibt’s schon mal das Cover und eine kurze Leseprobe (damit niemand mehr rätselraten muss, was es mit Ressah, Padorak und den Tentakeln auf sich hat … und mit den Seifenopern ^^).

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Der Glasvogelnewsletter - die 2. Ausgabe

Anneliese 5. Juli 2010

Unser Glasvogelnewsletter ist noch farbiger und vielfältiger geworden. Wir würden uns über Feedback freuen und bitten Euch, die PDF-Datei an interessierte Freunde und Bekannte weiterzuleiten.
 

Vielleicht kommen wir so mit interessanten Leuten ins Gespräch …

 

Anneliese

Newsletter lesen: newsletter-juli-2010

RAY verlässt uns

Anneliese 2. Juli 2010

Mit Ramona Scheerer verlässt ein Gründungsmitglied den Glasvogelschwarm, was uns sehr traurig stimmt. Es gab keinen künstlerischen Streit und keine menschlichen Probleme im Schwarm. Wir akzeptieren ihre Entscheidung und wünschen ihr für den weiteren Lebensweg viel Erfolg und Glück. Ramona selbst erklärt ihren Rückzug unter anderem so: „Gründe für meinen Rückzug gibt es mehrere. Eine Autorengruppe lebt von immer neuen Texten aller Beteiligten. Ich schreibe aber seit etlichen Jahren nicht mehr kreativ und habe keine Ahnung, wann und auch ob ich das später wieder tun werde. … Vielleicht ist das Schreiben für mich (bis auf Weiteres) nicht mehr dran, sondern andere Talente wollen jetzt entwickelt und andere Erkenntnisse gewonnen werden. Das wäre eigentlich auch ein ganz normaler Prozess im Leben eines Menschen.”

Bücher Astler gibt auf

Anneliese 6. April 2010

Die Krise macht auch um Brandenburg keinen Bogen. Mit der Eröffnung der Sankt Annen Galerie sind einige Brandenburger Händler in Schwierigkeiten geraten - darunter die traditionsreiche Buchhandlung Astler.

Das war zu DDR-Zeiten ein echter Geheimtipp für Bücherfreunde und auch nach der Wende wurde man dort stets gut beraten. Ich kann mir irgendwie noch nicht vorstellen, dass es den Laden zukünftig nicht mehr geben wird.

Und ich kann wahrscheinlich nur sehr unvollkommen ermessen, was das für den Inhaber bedeutet! Zumal Herr Astler dem Glasvogelschwarm sehr wohlgesonnen ist und unter glücklicheren Umständen sicher ein hilfreicher Freund geworden wäre.

Am 10.04.2010 endet der Räumungsverkauf und ich werde dann schweren Herzens den Link von unserem Blog entfernen.

Ich wünsche Herrn Astler Glück und so bald wie möglich eine neue Chance. Möge er dem Glasvogelschwarm weiterhin gewogen bleiben!

Eine Empfindung … oder Erfindung?

Anneliese 23. März 2010

von Gabriele Scharf
 

Ich wage es nicht, dies aufzuzeichnen.
Wage es nicht, davon zu erzählen, wie eine Verfasserin des geschriebenen Wortes eines Tages in tiefe Verzweiflung geriet.

 
Diese Geschichte ist immer noch so unfassbar, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als sie aufzuschreiben und vielleicht, aber auch nur vielleicht, eines Tages zu veröffentlichen.
Mit dem Hintergrund, dass die Leser dieser Geschichte niemals vergessen sollten, dass Personen sich nur zufällig ähneln und es diese ansonsten auch nur in der Fantasie eines Geistes gibt.

  

Örtlichkeiten kann man in einer Geschichte bequem von rechts nach links schieben oder von unten nach oben.
Ich schiebe sie in einen Wörterbuch nach hinten.
Ganz weit nach hinten, zumindest was den Buchstaben A anbelangt.
In ausklingenden Bedeutungswortspielen steht dort auch das Wort Autor/in - irgendwann im Lateinischen erfunden, davon abgeleitet und heute in der Begriffsform existierend.

 

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